| Wellness Angebote |
| Zur Zeit finden bei uns in der Praxis keine Wellness Angebote statt !! |
| Quelle: |
| vom: 31.08.20 |
| Xenon rettet Hirnzellen nach einem Schlaganfall |
| Hamburg (ots) - Im Kampf gegen die Folgen eines Schlaganfalls könnte sich das Edelgas Xenon als Wunderwaffe erweisen. Einem Bericht in der Dezember-Ausgabe des Magazins GEO zufolge, unterbricht das Narkosegas eine verhängnisvolle Reaktionskette. Normalerweise regt eine schlechte Versorgung mit Sauerstoff Nervenzellen dazu an, "Selbstmord" zu begehen. Dadurch greift der Zelltod auch in nur schwach betroffenen Regionen um sich, und irreversible neurologische Ausfälle nehmen zu. Die Wissenschaftler Christian Petzelt und Wolfgang Kox von der Berliner Charité haben nun entdeckt, dass sich dieser Prozess stoppen lässt, wenn den Patienten innerhalb von vier Stunden nach dem Schlaganfall das Xenongas verabreicht wird. Auch nachdem die etwa einstündige Behandlung beendet ist, bleibt die Reaktionskette dauerhaft unterbrochen und das Nervengewebe weitgehend erhalten. Mit der klinischen Überprüfung soll bereits im nächsten Jahr begonnen werden, sodass das gut verträgliche Xenon als Nervenschutzmittel bereits in wenigen Jahren zugelassen werden könnte. |
| Quelle: PRESSEPORTAL |
| vom: 21.11.05 |
| Hypermobilität kann Rückenschmerzen auslösen |
| Schmerzen treten in Ruhe auf / Linderung bei Bewegung/ Unter gezielter krankengymnastischer Behandlung bessern sich die Beschwerden Die Hypermobilität kann vor allem bei jungen Menschen und bei Frauen Ursache für Rückenbeschwerden sein. Die Schmerzen treten in Ruhe auf und verringern sich bei Bewegung. Die Hypermobilität sei per se nicht unbedingt krankhaft, sagte Dr. Diethard Sturm aus Hohenstein-Ernstthal beim Fortbildungskongreß "practica" in Bad Orb. Sie könne aber reaktiv in bestimmten Wirbelsäulen-Segmenten zu Blockierungen führen. Die Nachbarsegmente würden dann entsprechend verstärkt bewegt, und es komme zur Bänder-Überdehnung, was den Schmerz auslöse. Der Allgemeinarzt berichtete von einem 18jährigen Gabelstapler-Fahrer, der stets nach einer halben Stunde diese sitzende Tätigkeit wegen heftiger Schmerzen nicht mehr fortführen konnte. Unter gezielter krankengymnastischer Behandlung besserten sich die Beschwerden. Typisch für Hypermobilitäts-bedingte Schmerzen sind nach Sturms Angaben das Auftreten in Ruhe oder im Liegen, etwa nachts, wodurch es zusätzlich zu Schlafstörungen kommt. Die Patienten beschreiben ein Gefühl, als ob die Lendenwirbelsäule durchbrechen würde, bei Lokalisation in der Brust- und Halswirbelsäule brennende beziehungsweise klopfende Schmerzen, teilweise auch klopfende Kopfschmerzen. In den hypermobilen Segmenten kann es später zu Bandscheibenschäden kommen, typischerweise zwischen C5 und C7 sowie L4 und S1, weil diese Segmente am meisten mobil sind. Medikamente helfen den Betroffenen meist nicht. Wichtig sei die Krankengymnastik mit gezielter Tonisierung der Muskulatur, betonte Sturm. Dadurch würde die übermäßige Bänderdehnung verhindert. Experten beklagen seit Jahren, daß das benigne Hypermobilitäts-Syndrom in der täglichen Praxis häufig übersehen oder mit rheumatischen Erkrankungen verwechselt werde. Verbreitet ist die Krankheit unter Akrobaten, Turnern und Tänzern, weil diese Berufsgruppen von der Gelenküberbeweglichkeit profitieren. Der Preis sind allerdings sehr früh auftretende Arthrosen./Quelle: Arzte Zeitung vom 17.11.2005 Weitere Infos zu Hypermobilität unter www.hypermobility.org |
| Quelle: Deutscher Verband für Physiotherapie - Zentralverband der Physiotherapeuten/Krankengymnasten (ZVK) e.V. |
| vom: 21.11.05 |
| Rehasport |
| Ab sofort bieten wir in unserer Praxis Rehabilitationssport an. (Anerkanntes Mitglied-Rehasport Deutschland e.V. Aktuelle Termine: Montags 18:00 Uhr Gymnastik mit und ohne Geräte, Mittwochs 11:00 Uhr Wirbelsäulengymnastik, Freitags 17:00 - 18:00 Uhr Wassergymnastik, Weitere Kurse sind in Planung. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zu Verfügung. |
| Quelle: |
| vom: 20.04.09 |
| Neue Studie hilft gesunden Lebensstil zu verwirklichen |
| DAK und Universität Hamburg stellen einmalige Ergebnisse vor. Ob gesunde Ernährung, Bewegung oder auch Entspannung – eigentlich wissen wir, was gut für uns ist. Doch nach anfänglicher Begeisterung für einen gesünderen Lebensstil holt uns der Alltag schnell ein: Tiefkühlpizza wandert wieder auf den Tisch und die Sportschuhe verstauben. Warum lassen sich die guten Vorsätze so schwer umsetzen? Und welche Strategie ist die beste, um den Lebensstil dauerhaft zu verbessern? Eine grundlegende Studie der DAK, von Prof. Dr. rer. nat. Gabriele Oettingen und Diplom-Psychologin Gertraud Stadler der Universität Hamburg beantwortet jetzt diese Fragen. Die Ergebnisse sind nicht nur bedeutend für jeden Einzelnen, sondern auch für die DAK als Kasse, denn sie lassen sich hervorragend auf Präventionsangebote übertragen. Doch auch Angebote im Bereich der Reha oder chronisch Kranke können von den neuen Ergebnissen profitieren. Das Fazit der Studie: Das oft propagierte positive Denken allein reicht bei weitem nicht aus. Ein Mix aus zwei Ansätzen der Motivationsforschung, die MCII-Methode, ist dagegen die Lösung – bei der natürlich auch Optimismus eine Rolle spielt. „Wer sich realistische Ziele steckt und Stolperfallen und Hindernisse nicht nur einplant, sondern sich bereits im Vorfeld konkrete Pläne und Lösungen erarbeitet, realisiert seine Wünsche deutlich erfolgreicher. Dabei ist es egal, ob es um Bewegung oder Ernährung geht“, erläutert Prof. Gabriele Oettingen die Forschungsergebnisse. In der Fachsprache ist das die Kombination vom „Mentalen Kontrastieren“ (Mental Contrasting, MC, Oettingen, 1999) und der Entwicklung von „Durchführungsstrategien“ (sogenannte Implementation Intentions, II, Gollwitzer, 1999). Mit dieser Studie wurde diese Kombination der beiden Ansätze zum ersten Mal überhaupt wissenschaftlich untersucht. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang auch das Führen von Tagebüchern. Darin wird genau festgehalten, warum zum Beispiel keine Zeit für Sport war oder doch die Currywurst statt eines Gemüseauflaufs auf dem Teller gelandet ist. Ist man den Lösungen auf der Spur, werden Strategien für die Zukunft erarbeitet, um aus diesen „Fehltritten“ zu lernen und sie beim nächsten Mal zu umgehen. In der Studie wurden Strategien für ein verbessertes Gesundheitsverhalten mit Frauen im Alter zwischen 30 und 50 Jahren auf Grundlage der MCII-Methode eingeübt. Ziel war es, das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu mindern. Das Ergebnis überstieg sogar die erwarteten Ergebnisse der Wissenschaftlerinnen. Denn die an der Studie teilnehmenden Frauen, die nach der neuen Methode lebten, trieben erheblich mehr Sport als die Frauen der Vergleichsgruppe. Auch in puncto Ernährung lebten sie wesentlich gesünder. „Diese Ergebnisse bringen uns im Bereich Prävention einen großen Schritt weiter“, sagt DAK-Vorstandsvorsitzender Herbert Rebscher. „Sie tragen maßgeblich dazu bei, unsere Angebote immer neu auf den Prüfstand zu stellen und weiterzuentwickeln. Auch in anderen Bereichen unserer Arbeit können wir die Ergebnisse einsetzen. So können beispielsweise chronisch Kranke mit der MCII-Methode ihre Therapie und einen gesünderen Lebensstil einfacher umsetzen.“ Die DAK will jetzt auf dieser Basis neue Präventionsprogramme entwickeln und ihren Versicherten anbieten. Ansprechpartner/in: Nina Waldheim E-Mail: nina.waldheim@dak.de |
| Quelle: DAK |
| vom: 18.11.05 |
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| Quelle: |
| vom: 07.02.06 |